Sexy Spanking
Der Klaps auf den Po ist der Klassiker, wenn es im Bett etwas härter zur Sache gehen soll. Der Fachbegriff dafür ist Spanking. Möchten Sie weiter in diese Richtung gehen, sollten Sie allerdings nicht gleich zur Backpfeife ausholen. Verstärken Sie erstmal die Intensität des Po-Klapses und schauen Sie dann, wie Ihr Partner darauf reagiert. Grundsätzlich versteht man unter Spanking eigentlich nur das Schlagen aufs Gesäß. Es können aber natürlich auch benachbarte Körperregionen miteinbezogen werden, wie der Rücken, die Schenkel, der Intimbereich oder auch die Brüste. Von der flachen Hand bis zu Kochlöffel und Peitsche ist dabei alles erlaubt, was Spaß macht. Wichtig ist, dass es allen Beteiligten gefällt und sich niemand aus Liebe für den anderen den Hintern versohlen lässt. Tipp: Überlegen Sie sich ein Safeword. Damit kann der passive Partner ausdrücken, dass er genug hat.
Fesselkunst
Die Nummer mit den Handschellen haben wir vermutlich alle schon mal ausprobiert, denn das Gefühl des Ausgeliefertseins ist einfach unglaublich heiß. Wer auf diese Art von Bondage steht, dem Fachbegriff für Fesselspielchen, der hat vielleicht auch Lust, einen Schritt weiter zu gehen. Kaufen Sie sich zum Beispiel ein paar Seile oder Seidenbänder und intensivieren Sie das Fesseln Ihres Partners. Fixieren Sie zum Beispiel nicht nur die Hände an den Bettpfosten, sondern auch die Füße. Oder fesseln Sie Ihren nackten Partner an Armen und Beinen an einen Stuhl. Ziel ist die Einschränkung der Bewegungsfähigkeit Ihres Partners. Wenn Sie andere Wege einschlagen wollen, zum Beispiel in Richtung Folter-Rollenspiele, gelten die gleichen Regeln wie immer: Safeword absprechen, vorsichtig vorgehen und auf die Signale des anderen hören.
Was sonst noch geht
Machen Sie sich nicht allzu viele Gedanken. Lassen Sie Ihrer Lust einfach freien Lauf und geben Sie sich Ihrem Partner voll und ganz hin. Verzichten Sie auf das Standard-Programm im Schlafzimmer und kommen Sie ruhig mal ein bisschen schneller und härter zur Sache. Fassen Sie Ihren Partner an, ruhig auch etwas gröber. Benutzen Sie ihn – oder bitten Sie ihn darum, Sie zu benutzen. Alles, was Ihnen beiden Spaß macht, ist möglich. Beißen, Kratzen, Haareziehen, übers Knie legen – erzählen Sie sich gegenseitig von Ihren Fantasien und gehen Sie gemeinsam auf Entdeckungstour. Es erwarten Sie jede Menge prickelnde, lustvolle Erfahrungen, so viel ist sicher.